FernwartungKundenportalNoch Fragen?

ERP von A bis Z

Nützliche IT-Begriffe

Das Glossar bietet Ihnen eine Zusammenstellung nützlicher Begriffe aus der IT, dabei liegt der Schwerpunkt auf Begriffen aus dem ERP-Umfeld. Sie können das Glossar nutzen, um gezielt Begriffserklärungen zu finden.

Falls Ihnen Begriffe fehlen, die wir zukünftig in unser Glossar aufnehmen sollen, senden Sie uns bitte eine kurze E-Mail an: marketing@gob.de

  • Was ist ERP?

    Die Abkürzung ERP steht für Enterprise Resource Planning und bezeichnet die Unternehmensressourcenplanung bzw. die Warenwirtschaft eines Unternehmens. Ein ERP-System ist entsprechend eine Software, die zur Steuerung sämtlicher in einem Unternehmen ablaufender Geschäftsprozesse eingesetzt wird. Es enthält Module für die Bereiche Beschaffung/Materialwirtschaft, Produktion, Vertrieb, Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling usw. Diese Module sind über eine gemeinsame Datenbasis miteinander verbunden. Dadurch ist die Planung der Prozesse über sämtliche Unternehmensebenen – von verschiedenen Abteilungen bis hin zu verschiedenen Werken und Lagerorten – hinweg möglich.

    Weitere Informationen und Details zum Thema "Was ist ERP" finden Sie hier.

  • Was ist CRM?

    CRM ist die Abkürzung für Customer Relationship Management (dt. Kundenbeziehungsmanagement).

  • Was ist WWS?

    Die Warenwirtschaft oder Materialwirtschaft koordiniert den Warenfluss zwischen Lieferanten, Kunden, der Produktion und den Lagern. Ein Warenwirtschaftssystem (WWS) ist eine Software, die den Materialfluss eines Unternehmens steuert. Warenwirtschaftssysteme betreffen mehrere Bereiche, zum Beispiel Verkauf, Einkauf, Produktion, Lager. Integriert sind grundsätzlich die Bereiche, die für den effizienten Betrieb eines kleinen Unternehmens notwendig sind.

  • Was ist PPS?

    PPS ist die Abkürzung für Produktionsplanungs- und Steuerungssystem. Ein PPS-System ist ein Computerprogramm, das den Anwender bei der Produktionsplanung und -steuerung unterstützt. Ziel der PPS-Systeme ist die Realisierung kurzer Durchlaufzeiten, die Termineinhaltung, optimale Bestandshöhen und die wirtschaftliche Nutzung der Betriebsmittel. ERP-Systeme umfassen zusätzlich die Planung personeller und finanzieller Ressourcen und können PPS-Systeme dabei integrieren.

  • Was ist DMS?

    DMS ist die Abkürzung für Dokumentenmanagement. DMS bezeichnet eine datenbank-gestützte Verwaltung elektronischer Dokumente. Dabei ist auch die Verwaltung digitalisierter, ursprünglich papiergebundener Schriftstücke in elektronischen Systemen gemeint. Anstatt elektronische Dokumente auszudrucken und in Aktenordnern abzuheften, werden mit einem Dokumentenmanagementsystem Dokumente ressourcenschonend in elektronischen Archiven gesammelt.

  • Was bedeutet NAV?

    NAV ist die Abkürzung für Navision. Navision ist eine Softwarelösung und wurde ursprünglich von Navision Software A/S, einem dänischen Unternehmen, entwickelt. 2002 übernahm Microsoft den dänischen Hersteller und integrierte dessen Produkt in seinen Geschäftsbereich Microsoft Business Solutions. Seit 2008 heißt das Produkt Microsoft Dynamics NAV. Auf Basis dieser Softwarelösung entwickeln wir unsere Branchenlösungen.

    Sie möchten mehr über Microsoft Dynamics NAV wissen? Hier finden Sie ausführliche Informationen zu Microsoft Dynamics NAV.

  • Was bedeutet NPO?

    NPO steht für Non-Profit-Organisation. Hierbei handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die kein wirtschaftliches Gewinnziel verfolgt.

  • Was ist SCM?

    SCM ist die Abkürzung für Supply Chain Management. Der englische Begriff bezeichnet im Deutschen die Lieferkette. SCM und Logistik werden gelegentlich synonym verwendet. Der Begriff SCM ist im Rahmen eines neuen prozessorientierten Ansatzes der Betriebswirtschaftslehre zu sehen. Mit Hilfe des Supply Chain Management wird eine logistische Verknüpfung aller an der Produktion eines Gutes beteiligter Unternehmen verfolgt. Hierbei werden sämtliche Prozesse über die gesamte Logistikkette hinweg betrachtet.

  • Was ist SQL?

    SQL ist die Abkürzung für Structured Query Language. Dabei handelt es sich um eine Datenbanksprache zur Erstellung von Datenbankstrukturen sowie zum Bearbeiten und Abfragen der darauf basierenden Datenbestände. In der Bezeichnung SQL steckt zudem das englische Wort “query” (Abfrage). Das heißt, damit kann man Daten aus einer Datenbank selektieren. SQL-Server sind relationale Datenbanksysteme, deren Daten über die Abfragesprache SQL abgefragt und manipuliert werden können.

  • Was ist unitop?

    unitop ist der Produktname unserer Branchenlösungen, die wir auf Basis von Microsoft Dynamics NAV für unsere Kunden aus den Zielmärkten Handel, Industrie und NPO entwickeln.

    Weitere Informationen und ausführliche Details zu unserer ganzheitlichen Unternehmenslösung finden Sie unter unitop.

  • Was ist BI?

    BI ist die Abkürzung für Business Intelligence. Der Begriff Business Intelligence (BI) wurde 1993 von der Gartner Group geprägt und bezeichnet die Auswertung und Darstellung aller in einem Unternehmen vorhandenen Geschäftsdaten. Damit werden aus verfügbaren Unternehmensdaten geschäftsrelevante Informationen gewonnen. Entsprechend aufbereitet dienen sie als fundierte Grundlage für strategische und operative Entscheidungen.

  • Was ist EDI?

    EDI ist die Abkürzung für Electronic Data Interchange (dt. elektronischer Datenaustausch). EDI ersetzt Papierdokumente durch elektronische Dokumente. Hierbei handelt es sich um einen Austausch von Computer zu Computer. Geschäftsdokumente können so elektronisch zwischen den Unternehmen ausgetauscht werden

  • Was ist ein Einzelfunktionstest?

    Die einzelnen Funktionen müssen durch Sie durchgeführt und abgenommen sein.

  • Was ist ein Integrationstest?

    Der Integrationstest stellt sicher, dass die im Bereich der unitop4sure Projektphasen definierten Prozesse im System abgebildet sind.

  • Was versteht man unter Datenmigration?

    Wir übernehmen Ihre Daten aus dem Altsystem in Ihre neu entwickelte Anwendung.

  • Was ist ein Massentest?

    Parallel zum Integrationstest findet ein Massentest statt, um sicherzustellen, dass auch die Lastanforderungen, die im Tagesgeschäft benötigt werden, entsprechend abgedeckt sind.

  • Microsoft Azure Dienste

    Der Begriff „Dienst“ beschreibt in der IT eine technische Einheit bzw. eine Funktionalität, die dem Anwender zur Verfügung gestellt wird.

    Microsoft Azure Dienste sind z. B.:

    • Bereitstellung virtueller Maschinen
    • Hosting von Webseiten
    • Speicherplatz
    • Media Services uvm.

Ihr Ansprechpartner
Dr. Christian Lehmann Telefon: 02151 349-1164
E-Mail: kontakt@gob.de
Diese Seite verwendet Cookies, weitere Informationen finden Sie hier.
OK!