
Neues Walk & Talk-Video: Wie unitop die Prozesse von Versorgungswerken & Pensionskassen abbildet
29.01.2026
Unsere Walk & Talk-Reihe hat Zuwachs bekommen: In der neuen Folge dreht sich alles um unsere Lösung unitop Altersversorgung. In einem zehnminütigen Interview gibt unser Experte Einblicke in typische Aufgaben und Projektabläufe und zeigt, wie Altersversorgungseinrichtungen ihre Prozesse in unitop durchgängig digital abbilden können.
Altersversorgung in Bewegung: unitop bleibt nah an Vorgaben und Praxis
Was macht eigentlich ein Altersversorgungs-Experte bei der GOB Software & Systeme? Im Interview wird schnell klar: Der Arbeitsalltag gestaltet sich alles andere als eintönig. Neben der Rolle als Projektleiter für unitop-Projekte im Umfeld von Pensionskassen und Versorgungswerken geht es auch um die stetige Weiterentwicklung des unitop-Standards – insbesondere dort, wo gesetzliche Schnittstellen und Anforderungen regelmäßig angepasst werden müssen. In diesem Zusammenhang treibt unser Experte unter anderem die Weiterentwicklung von unitop in den Bereichen Rentenberechnung und Simulation voran und bringt seine Expertise bei Bedarf auch in Kundenterminen ein.
End-to-End in der Altersversorgung: so bildet unitop den gesamten Lebenszyklus ab
Wie beschreibt man unitop Altersversorgung in wenigen Worten? Unser Experte bringt es auf den Punkt: Eine Lösung, die den gesamten Prozess der Altersversorgung durchgängig abbildet – von der Aufnahme neuer Mitglieder und der Beitragserfassung über die Berechnung von Anwartschaften (inkl. Simulationen) bis hin zum Rentenübergang und der laufenden Rentenzahlung. Kurz gesagt: unitop unterstützt den gesamten Weg von der Mitgliedschaft über Anwartschaften bis zur Rentenzahlung durchgängig in einem ganzheitlichen System.
Schnittstellen und Meldeprozesse in der Altersversorgung – stets up-to-date
Ein weiterer Schwerpunkt des Interviews sind Meldeprozesse und Schnittstellen in der Altersversorgung, deren Anforderungen sich teils regelmäßig ändern. Von beitrags- und leistungsbezogenen Abläufen bis hin zu den zugehörigen Meldungen: Unser Experte erklärt im Interview, wie sich gesetzliche Vorgaben prozesssicher in unitop abbilden lassen.
unitop als Standard – flexibel in der Umsetzung
Von der ersten Abstimmung bis zum Projektstart steht vor allem eines im Vordergrund: Ihre unitop-Lösung so aufzusetzen, dass sie die fachlichen und technischen Anforderungen Ihrer Einrichtung bestmöglich abbildet. Dafür kombinieren wir einen kontinuierlich weiterentwickelten Standard mit gezielten Anpassungen, wo Ihre Prozesse Besonderheiten mitbringen. Typische Beispiele sind spezifische Beitragsmeldungen, satzungsbasierte Berechnungslogiken oder individuelle Ausprägungen bei Anwartschaften, Rentenübergang und Bescheiden. So entsteht im gemeinsamen Projekt ein Setup, das sowohl standardnah als auch passgenau ist.
Mehr Effizienz in der Sachbearbeitung: BI- & KI-Funktionalitäten in unitop
Zum Schluss geht es um den nächsten Entwicklungsschritt: Mit Business Intelligence und vor allem Künstlicher Intelligenz wird unitop Altersversorgung noch wirkungsvoller als Arbeitswerkzeug im Tagesgeschäft. BI schafft dafür eine verlässliche Datengrundlage und macht Kennzahlen sowie Auswertungen schneller verfügbar.
KI setzt genau dort an, wo heute viel Zeit in Routinen steckt: Zum Beispiel können eingehende E-Mails in Outlook automatisch erkannt und kategorisiert, dem richtigen Kontakt zugeordnet und mit passenden Handlungsempfehlungen versehen werden – etwa bei Rückfragen zu Rentenbescheiden. Auch Übersetzungen lassen sich so direkt unterstützen. Das Ergebnis: weniger manuelle Sortierarbeit, schnellere Reaktionszeiten und mehr Freiraum für die fachliche Prüfung.
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